"Inzwischen sind die zerstörerischen Folgen der Wachstumsideologie unübersehbar."
Landesbischof Jochen Bohl
Der Ruf nach der notwendigen Umkehr wird immer lauter. Prominente wie EKD-Synodenpräses Katrin Göring-Eckardt sowie die Landesbischöfe Jochen Bohl und Ilse Junkermann unterstützen diese Forderung.
Unterzeichnen Sie die Online-Petition:
Als Christinnen und Christen kommen wir um die Forderung nach Alternativen zum Wirtschaftswachstum nicht herum, wenn wir uns für eine gerechtere, lebenswerte Welt einsetzen. Helfen Sie mit, ein Zeichen zu setzen und bitten Sie die Evangelische Kirche in Deutschland, das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen!
Die Finanzkrise hat Europa und die Welt im Griff.
Die Schere zwischen Reich und Arm vergrößert sich rasant.
Millionen hungern aufgrund von Klimaveränderung und Nahrungsmittelspekulation.
Die Folgen des Klimawandels sind in ihrem ganzen Ausmaß kaum zu bemessen.
Trotzdem halten Politik und Wirtschaft unbeirrt fest am Traumbild „unendlichen Wirtschaftswachstums“ – trotz der immer deutlicheren verheerenden Folgen dieser Maßlosigkeit.
Angeblich gäbe es keine Alternative...
Aus christlicher Überzeugung und aufgrund des biblischen Zeugnisses erkennen wir die von Gott gesetzten Grenzen an und fordern um der Menschen und um Gottes willen:
„Wirtschaft braucht Alternativen zum Wachstum!“
Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2011 hat der christliche Initiativkreis „anders wachsen“ eine Resolution mit dieser Forderung eingebracht – mit überwältigendem Erfolg!
EKD-Synodenpräses Katrin Göring-Eckardt, EKD-Vizeratsvorsitzender Jochen Bohl, Landesbischöfin Ilse Junkermann sowie weitere prominente Unterstützer aus Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft unterstützen unser inhaltliches Anliegen (siehe www.anders-wachsen.de).
Als Kirche können wir diese Forderung öffentlichkeitswirksam in die Gesellschaft tragen und bessere Alternativen zum Wachstumszwang aufzeigen.
Bitten Sie deshalb mit uns die EKD, eine Öffentlichkeitskampagne zum Thema durchzuführen!