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		<title>diakonie-dresden.de: Aktuelle Informationen</title>
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		<description>Aktuelle Infos von www.diakonie-dresden.de</description>
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			<title>diakonie-dresden.de: Aktuelle Informationen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 13:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Telefonseelsorge sucht Ehrenamtliche</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//telefonseelsorge-sucht-ehrenamtliche.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Telefonseelsorge Dresden sucht interessierte Frauen und ganz besonders Männer, die bereits...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/51e086db3c.jpg" width="200" height="84" border="0" alt="" title=""> <p><p class="bodytext">Die Telefonseelsorge Dresden sucht interessierte Frauen und ganz besonders Männer, die bereits sind, einenTeil ihrer Freizeit und Kraft anderen Menschen zu schenken und ihnen zuzuhören. Zur Vorbereitung dieses Telefondienstes beginnt im Januar 2011 ein Einführungskurs. Interessenten wenden sich bitte an die Geschäftsstelle der Dresdner Telefonseelsorge, Tel.: 0351 / 494 00 30</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„So sehe ich das...“- eine Ausstellung von Mitarbeitern der Diakonie-Stadtmission Dresden</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//so-sehe-ich-das-eine-ausstellung-von-mit.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit einer stimungsvollen Vernissage startete gestern die Ausstellung &quot; So sehe ich...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/0dc0a18798.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" title=""><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Martin Lembcke und Uta Dutschke sorgten für den musikalischen Auftakt zur Ausstellungseröffnung</div> <p><p class="bodytext">Mit einer&nbsp;stimungsvollen Vernissage startete gestern die Ausstellung &quot; So sehe ich das...&quot;, im Foyer der Dreikönigskirche (Dresden- Neustadt). Vom 17.8. bis 15.9. stellen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Diakonie-Stadtmission Dresden u. a. Fotos, Collagen und Malerei aus und&nbsp;gewähren Einblicke in ihre Arbeit und ihre Persönlichkeit. Einige Künstler zeigen ihre Arbeiten erstmals einem breiten Publikum. </p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spendenaufruf für die Flutopfer in Pakistan </title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//spendenaufruf-fuer-die-flutopfer-in-pakistan.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Weite Landstriche in Pakistan stehen nach den schweren Überschwemmungen unter Wasser. Millionen von...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p><p class="bodytext">Weite Landstriche in Pakistan stehen nach den schweren Überschwemmungen unter Wasser. Millionen von Menschen müssen in Notlagern campieren. Im Nordwesten des Landes, in den mit am schwersten betroffenen Distrikten Nowshera, Charsadda und im Swat-Tal unterstützt die Diakonie Katastrophenhilfe rund 60.000 Flutopfer.<br />Die Diakonie Katastrophenhilfe verteilt Nahrungsmittel, Zelte, Plastikplanen und Hygienesets. Ein Schwerpunkt ist auch die Trinkwasserversorgung. Hier sind 25 Großtanks bereits im Einsatz, weitere 50 sollen folgen. Den Flutopfern hat das evangelische Hilfswerk auch längerfristige Hilfe beim Wiederaufbau zugesichert und kann dabei auf jahrelange Erfahrung im Land zurückgreifen. Viele wollen so bald wie möglich mit den Aufräumarbeiten beginnen. Aber dafür muss zunächst das Wasser weg. Dafür brauchen die Flutopfer jede Unterstützung. Nach Ansicht eines einheimischen Koordinators der Diakonie Katastrophenhilfe, sollte dies so schnell wie möglich geschehen. </p>
<p class="bodytext">Für ihre Hilfe bittet die Diakonie Katastrophenhilfe um Spenden. <br />Kennwort: „Fluthilfe Pakistan“. <br />Postbank Stuttgart<br />Konto 502 707, BLZ 600 100 70 <br /><br />Online-Spenden: <a href="http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden" target="_blank" >www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden</a> <br /><br />SMS: Stichwort NOT an 81190 <br />(5 EUR zuzgl. SMS-Gebühr, davon gehen 4,83 EUR direkt an die Diakonie Katastrophenhilfe) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anmeldungen für Kindertagesstätten Hospitalstraße und Weixdorf- mit technischen Übermittlungsproblemen</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//anmeldungen-fuer-kindertagesstaetten-hospitalstra.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Im EDV-gestützten Anmeldeverfahren für o.g. Kindertageseinrichtungen kann es je nach individueller...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <p><p class="bodytext"><strong>Im EDV-gestützten Anmeldeverfahren für o.g. Kindertageseinrichtungen kann es je nach individueller PC-Technik der Absender zu Sendeproblemen gekommen sein, die ggf. unbemerkt geblieben sind.</strong> </p>
<p class="bodytext">Wir bitten alle Eltern, die bereits über das Internet ihre Anmeldung abgesendet haben, zu Ihrer eigenen Absicherung, um eine kurze Rückkopplung mit uns. Sie bekommen von uns umgehend eine Bestätigung, ob Ihre Anmeldung vorliegt oder nicht. </p>
<p class="bodytext">Bitte wenden Sie sich per e-mail an <a href="mailto:silke.kultscher@diakonie-dresden.de" >silke.kultscher@diakonie-dresden.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ABIE – bundesweites Forschungsprojekt zu Abbrüchen in stationären Erziehungshilfen</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//abie-bundesweites-forschungsprojekt-zu-abbruec.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Diakonie-Stadtmission Dresden nimmt mit dem Bereich stationäre Kinder- und Jugendhilfe (sKJH)...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/471513142a.jpg" width="200" height="106" border="0" alt="" title=""> <p><p class="bodytext">Die Diakonie-Stadtmission Dresden nimmt mit dem Bereich stationäre Kinder- und Jugendhilfe (sKJH) und unter Beteiligung des Jugendamts Dresden u.a. an diesem Forschungsprojekt teil. Der Beginn ist ab September diesen Jahres geplant. Über 750 junge Menschen und ihre Familien aus bundesweit über 50 Einrichtungen werden ein Jahr lang wissenschaftlich begleitet. Dieses ist das bisher umfangreichste Projekt seiner Art. Bei der Untersuchung werden die Sichtweisen von jungen Menschen, Eltern, Einrichtungen und Jugendämtern, einbezogen.</p>
<p class="bodytext">Bereist seit längerem beschäftigen wir uns als Bereich sKJH mit Fragen wie: „Wie kommen Heimaufenthalte zu einem guten Ende?“, „Was macht junge Menschen und ihre Eltern zufriedener oder unzufriedener mit dem Heimaufenthalt?“ oder „Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Familie gelingen?“ Genau aus diesem Grund arbeiten wir seit längerem an der Verbesserung unserer Qualität. Zusammen mit dem Jugendamt und anderen am Thema interessierten freien Trägern, arbeiten wir in Arbeitsgruppen wie der AG Hilfen zur Erziehung, der UAG Haltefähigkeit, der UAG Qualitätswerkstätten oder der UAG Planung zu diesen und ähnlichen Themen. Aus genau diesem Grund haben wir als Träger vor mehr als zwei Jahren die Evaluationssoftware PädZi eingeführt. Sie soll uns helfen, Schwachstellen unserer Arbeit aufzudecken, die Hilfeverläufe zu analysieren und Rückschlüsse für künftige Fälle abzuleiten. Seit mehreren Jahren befragen wir Nutzer und Auftraggeber (Familien und Jugendamt) unserer Dienstleistungen am Ende jeder Hilfe. Ein entsprechend anonymisierter Fragebogen wurde seinerzeit in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule für Sozialarbeit in Dresden entwickelt. Auch hier geht es darum, Feedback über uns und unsere erlebte Arbeit zu bekommen, um eine nicht immer leichte Arbeit kontinuierlich zu verbessern. Wir haben so bereits zahlreiche wertvolle Hinweise und Anregungen erhalten. Wir sind stolz darauf, dass wir nicht zuletzt dadurch die Zahl der Abbrüche in den letzten Jahren niedrig halten konnten. Neben diesen Bemühungen beschäftigen uns die wenigen Fälle, die aus welchem Grund auch immer, nicht zu einem positiven Ende geführt werden konnten. Die Frage „Wohin mit den Schwierigsten?“ beschäftigt uns nicht nur in unserer hochspezialisierten Intensivwohngruppe sondern begegnet uns immer häufiger auch in Anfragen für unsere Heilpädagogischen Wohngruppen am Oberen Kreuzweg 5 und im Kinderhaus RABE. Komplexe Vorgeschichten mit zum Teil jugendhilfebedingten Abbrüchen, einhergehend mit traumatischen Erlebnissen wie Missbrauch, Gewalterfahrungen und ähnlichem machen den Beginn einer stationären Hilfe zur Erziehung per se nicht einfacher. Wir bedenken immer, dass hinter jedem „Fall“ auch ein Mensch mit seiner ganz individuellen Biographie steckt. Daraus ziehen wir unsere Motivation, uns diesem Thema zu widmen. </p>
<p class="bodytext">Nicht jeder Abbruch hat etwas mit Versäumnissen zu tun oder kann monokausal auf die eine oder andere Ursache zurückgeführt werden. Oftmals kommen mehrere, zum Teil wenig beeinflussbare Faktoren, aufeinander. Unser Anspruch, möglichst jedem Kind oder Jugendlichen der zu uns kommt in seinem individuellem Bedarf gerecht zu werden, ermutigt uns immer wieder, auch aus diesen Fallverläufen zu lernen. Das ABIE Forschungsprojekt soll uns dabei mit wissenschaftlicher Unterstützung helfen, einen großen Schritt voranzukommen. Damit mehr junge Menschen erreicht werden können, ist es wichtig zu verstehen, was zu einer guten Wirksamkeit führt und wie eventuellen Problemen und Krisen bereits im Vorfeld begegnet werden kann. Wir freuen uns auf die sicherlich spannende Zusammenarbeit mit anderen am Projekt teilnehmenden Trägern, wie der Universität Bielefeld, dem ELS Institut und dem EREV – Evangelischer Erziehungsverband. Das Forschungsprojekt wird gefördert von der Aktion Mensch. Nähere Informationen erhalten Sie im Internet unter:<br /><a href="http://www.els-institut.de" target="_blank" >http://www.els-institut.de</a> </p>
<p class="bodytext">Reinhard Fries<br />(Bereichsleitung sKJH)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freie Plätze in Wohngruppe für Menschen mit Behinderung</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//freie-plaetze-in-wohngruppe-fuer-menschen-mit-behi.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Diakonie-Stadtmission Dresden hat 2 Wohnplätze in der Außenwohngruppe für erwachsene Menschen...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/14f5594d09.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" title=""><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">In unserem Gebäude in Freital Potschappel stehen den Bewohnern vier Wohnungen mit vier bis fünf Einzelzimmern zur Verfügung.</div> <p><p class="bodytext">Die Diakonie-Stadtmission Dresden hat 2 Wohnplätze in der Außenwohngruppe für erwachsene Menschen mit Behinderungen zu belegen. Zur Verfügung steht je ein Einzelzimmer in einer Wohngruppe. Bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen können die Plätze sofort belegt werden.</p>
<p class="bodytext">Die Außenwohngruppe befindet sich in <br />01705 Freital, Richard-Wagner-Straße 9<br /><br />Nähere Auskunft erteilt:</p>
<p class="bodytext">Frau Meyer, Wohngruppenleiterin, <br />0351 / 64 17 358 oder</p>
<p class="bodytext">Herr Heinisch, Abteilungsleiter, 0351 / 81 72 &nbsp;336</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wir sind mehr Wert&quot; - Demo gegen Sparpläne</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//wir-sind-mehr-wert-demo-gegen-sparplaene.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Rund 10.000 Sozialarbeiter, Polizisten, Lehrer und Studenten protestierten gestern gegen die...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/d442fe2ad4.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" title=""><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Der Demonstrationszug sammelte sich am Carolaplatz, um von dort aus zum Landtag aufzubrechen.</div> <p><p class="bodytext">Rund 10.000 Sozialarbeiter, Polizisten, Lehrer und Studenten protestierten gestern gegen die Sparpläne der Landesregierung von CDU und FDP.<br />Gegen 15 Uhr machten sich drei Demonstrationszüge auf verschiedenen Routen durch die Stadt auf den Weg zum Landtag. Unter dem Motto „Wir sind mehr wert“ demonstrierte das Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien und Verbänden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jubiläum-fünf Jahre kompetente Hilfe für Erwerbslose</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//jubilaeum-fuenf-jahre-kompetente-hilfe-fuer-erwerb.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Am vergangenen Dienstag feierte die Kontaktstelle für erwerbslose Menschen der...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/f9dfb6ea4d.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" title=""><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">"Musik aus den Welten"- daneben die Mauer der Arbeitslosigkeit</div> <p><p class="bodytext">Am vergangenen Dienstag feierte die Kontaktstelle für erwerbslose Menschen der Diakonie-Stadtmission Dresden ihr fünftes Jubiläum. Dazu versammelten sich mehr als 50 Gäste im Dresdner Stadtjugendpfarramt. Nach dem Grußwort von Pfarrer Christoph Stolte, Direktor der Diakonie-Stadtmission Dresden, kam auch Sozialbürgermeister Martin Seidel zu Wort. Im Anschluss hielt Prof. Dr. Harald Wagner von der Evangelischen Hochschule Dresden einen Vortrag mit dem Titel: „Wer redet denn da von sinnvoller Arbeit“. Die Feier bot immer wieder Gelegenheit über den Arbeitsbegriff zu reflektieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Betroffenheitsberichte von Langzeitarbeitslosen schilderten subjektive Lebens- und nicht zuletzt Leidenserfahrungen. Betont wurde von allen Akteuren, die Notwendigkeit und der Wert ehrenamtlicher Arbeit. Ohne dieses bürgerliche Engagement würden viele Einrichtungen nicht existieren können. Zum Ausklang des Abends spielte ein musikalisches Trio „Musik aus den Welten.</p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offener Brief gegen Kürzungen in der Jugendhilfe</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//offener-brief-gegen-kuerzungen-in-der-jugendhilfe.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Viele Freie Träger der Jugendhilfe und die Wohlfahrtsverbände wenden sich noch einmal öffentlich...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/c5d730d296.jpg" width="200" height="284" border="0" alt="" title=""> <p><p class="bodytext">Viele Freie Träger der Jugendhilfe und die Wohlfahrtsverbände wenden sich noch einmal öffentlich gegen die Kürzungen der Jugendarbeit durch den Freistaat Sachsen. Sie ermutigen den Dresden Stadtrat, die fehlenden Mittel zur Verfügung zu stellen. Viele Träger der Jugendhilfe haben sich in dem Aktionskreis MehrWert zusammengeschlossen und einen offenen Brief an die Stadträte versendet. Den Inhalt des Briefes finden Sie hier:</p>
<p class="bodytext"><em><strong>Offener Brief des Aktionskreises „Mehr Wert“ <br />zur aktuellen Kürzung in der Kinder- und Jugendhilfe</strong></em></p>
<p class="bodytext"><br /><em>Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,<br />sehr geehrte Herren Bürgermeister,<br />sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte,<br />sehr geehrte Dresdnerinnen und Dresdner, </em></p>
<p class="bodytext"><em>die negative Entwicklung in der Wirtschaft des vergangenen Jahres hat große Auswirkun-gen auf die Haushaltskassen von Bund, Ländern und somit auch auf die Kommunen. Im Freistaat Sachsen erreichte die Landkreise und kreisfreien Städte die Kürzung der Jugendpauschale von 14,30 auf 10,40 EUR im laufenden Haushaltsjahr. In Dresden stehen dadurch für die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit 559.783,00 EUR Landesmittel weniger zur Verfügung. </em></p>
<p class="bodytext"><em>Wir als freie Träger der Jugendhilfe, als Jugenddachverbände und Jugendorganisationen sehen die Kinder- und Jugendarbeit für Mädchen und Jungen der Landeshauptstadt Dres-den durch diese Kürzungen substantiell gefährdet.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Diese hat zu Folge, dass Projekte mit sowie für Kinder und Jugendliche, die zur Verbesse-rung der Lebensbedingungen junger Menschen beitragen und notwendig sind, stark eingeschränkt oder beendet werden. Öffnungszeiten in Jugendhäusern oder Jugendclubs werden reduziert und verschiedene soziale und kulturelle Bildungsangebote können nicht mehr durchgeführt werden. Außerdem werden notwendige Unterstützungsstrukturen aufgegeben.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Die Kürzungen führen weiterhin zu Einschränkungen von Angeboten, die der sozialen Integration sowie dem Schutz von Mädchen und Jungen dienen. Darunter zählen u.a. die Mobile Jugendarbeit / Streetwork, die Elternberatung und die Familienbildung sowie ambulante Angebote für straffällige Jugendliche. Ausgebildetes Fachpersonal mit Strukturkenntnis, die als Ansprechpartner/-innen für Kinder und Jugendliche fungieren, erfahren Stellenreduzierungen oder werden gekündigt.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Der Aktionskreis „Mehr Wert“, bestehend aus einer Vielzahl von Vereinen, Organisationen, Einzelpersonen und Akteuren der Kinder- und Jugendhilfe in Dresden, wendet sich entschieden gegen die Kürzungen, sei es bei der Jugendpauschale oder der überörtlichen Kinder- und Jugendarbeit. Gerade in Zeiten der Krise brauchen wir eine ausreichende und bedarfsgerechte Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in den Bereichen Jugendhilfe, Kultur und Sport. Wir solidarisieren uns daher mit allen anderen betroffenen Bereichen des Sozialwesens.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Mit dem städtischen Widerspruch gegen die Kürzungen der Landespauschale tritt die Stadt Dresden bereits für die Wichtigkeit der Förderung von jungen Menschen und damit für den Erhalt der Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien ein. Wir fordern die Stadt daher auf, auch den logischen Folgeschritt zu gehen und gegebenenfalls ausfallende Mittel zu kompensieren. </em></p>
<p class="bodytext"><em>Wir möchten Sie um Ihre Stimme bitten. Unterstützen Sie den Antrag des Jugendhilfe-ausschusses an den Stadtrat, die durch die Kürzung der Jugendpauschale fehlenden Haushaltsmittel für das Jahr 2010 zusätzlich zur Verfügung zu stellen.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Lassen Sie uns gemeinsam im Interesse unserer Kinder, Jugendlichen und Familien für den Erhalt einer bedarfsgerecht entwickelten und qualitativ hochwertigen Jugendhilfe-landschaft in der Landeshauptstadt Dresden eintreten!</em></p>
<p class="bodytext"><em>Mit freundlichen Grüßen</em></p>
<p class="bodytext"><br /><em>Die Mitglieder des Aktionskreises „Mehr Wert“</em></p>
<p class="bodytext"><em>Arbeitskreis kritische Sozialarbeit Dresden<br />Buddeberg, Sarah, stellv. Mitglied im Jugendhilfeausschuss Dresden<br />Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e.V. (Kulturbüro Dresden)<br />Conni e.V.<br />CVJM Dresden e.V.<br />Cyber4kids<br />Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Dresden e.V.<br />Evangelische Jugend Dresden<br />Fanprojekt Dresden e.V.<br />IN VIA Kath. Mädchensozialarbeit Diözesanverband Dresden-Meißen e.V.<br />Kaleb Dresden e.V.<br />Katholische Dekanatsjugendseelsorge Dresden<br />Kazalla, Steve, Mitarbeiter Bürgerbüro Dr. Eva-Maria Stange, MdL<br />Kindervereinigung Dresden e.V.<br />Landesarbeitsgemeinschaft für Mädchen und junge Frauen in Sachsen e.V.<br />Lebenshilfe für Menschen mit geistigen Behinderungen, Ortsverband Dresden e.V.<br />Mädchenprojekt MAXI / MEDEA e.V.<br />Malwina e.V.<br />Männernetzwerk Dresden e.V. <br />Mobile Jugendarbeit Dresden Süd e.V.<br />Möckel, Sascha, Student<br />Omse e.V.<br />Outlaw gGmbH<br />Projektschmiede gGmbH <br />Pro Jugend e.V.<br />Radioinitiative Dresden e.V.<br />Roter Baum e.V.<br />Scholz, Andrea, Mitarbeiterin SPD-Fraktion im sächsischen Landtag<br />Seiffert, Steven, Geschäftsführer für Hochschulpolitik des Studentenrates der TU Dresden<br />Sportjugend Dresden im KSBD e.V.<br />SprecherInnenrat Dresdner Stadtteilrunden<br />Stadtjugendring Dresden e.V.<br />Stadtliga Dresden, Zusammenschluss der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege<br />Treberhilfe Dresden e.V.<br />Unternehmen Kultur gGmbH<br />Verbund Sozialpädagogischer Projekte (VSP) e.V.<br /></em></p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonie Jugendtag in Radebeul</title>
			<link>http://www.diakonie-dresden.de/allgemeine-seiten/aktuelles/newsdetails/artikel//diakonie-jugendtag-in-radebeul.html</link>
			<description>&lt;p&gt;Unter dem Motto: „Jung, sozial und Spaß dabei“ stand der Diakonie Jugendtag am 9.Mai in Radebeul...&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.diakonie-dresden.de/typo3temp/pics/b398bccb13.jpg" width="200" height="150" border="0" alt="" title=""><div class="news-single-imgcaption" style="width: 200px;">Die Dresdner Band "The Dots" sorgten für Stimmung</div> <p><p class="bodytext">Unter dem Motto: „Jung, sozial und Spaß dabei“ stand der Diakonie Jugendtag am 9.Mai in Radebeul (Altkötzschenbroda).&nbsp;Jugendliche hatten&nbsp;die Möglichkeit, Ausbildungsstätten für soziale Berufe hautnah kennenzulernen und sich über Praktikumsplätze und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) zu informieren. Neben Infoständen gab es auch Workshops, Spiele&nbsp;und einen Wissensparcours. Begonnen hatte der Jugendtag mit einem Gottesdienst in der Friedenskirche. Wer neben all den Infomöglichkeiten und Aktionen auch das schöne Wetter genißen wollte, konnte es sich im Innenhof des Pfarrhauses bei Kafffee und selbstgebackenem Kuchen gemütlich machen. Zum Abschluss des Tages (gegen 18.00 Uhr)&nbsp;sorgte die Dresdner Band &quot;The Dots&quot; für Stimmung. </p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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