Kampfmittelsondierung an der Carolabrücke: Eventuelle Evakuierung am 10. oder 11. März 2026

Einrichtungen der Diakonie Dresden bei Bestätigung des Bombenfunds betroffen

Bei Vorbereitungsarbeiten für den Neubau der Carolabrücke sind im Februar dieses Jahres mögliche Blindgänger gefunden worden. Dazu gab die Landeshauptstadt Dresden am 5. März 2026 bekannt, dass am Dienstag, den 10. März, die beiden letzten Verdachtspunkte freigelegt werden. Nach der Freilegung könne geklärt werden, ob es sich um Kampfmittel handelt, die entschärft werden müssen. 

Bei Bestätigung eines Bombenfunds wird eine Evakuierung am 10. oder 11. März nötig sein. Mit dieser Entscheidung sei am frühen Abend des 10. März zu rechnen.

Bestätigt sich der Verdacht, werden Evakuierungen im Umkreis von 1.000 Metern nötig sein. Auch Standorte der Diakonie Dresden wären von dieser Maßnahme betroffen. Daher ist es möglich, dass die folgenden Einrichtungen am Mittwoch, 11. März 2026, kurzfristig ganztägig geschlossen bleiben: 

  • Evangelische Kindertageseinrichtung „Senfkorn“, Georgenstraße 1/3 
  • Evangelische Kindertageseinrichtung „Eckstein“, Hospitalstraße 20
  • Evangelische Kindertageseinrichtung „Dreikönigskinder“, Oberer Kreuzweg 1 
  • Kirchliche Sozialberatung Dresden, Georgenstraße 1/3
  • Fachteam Pflegekinder in Dresden, Georgenstraße 1/3
  • Inobhutnahmezentrum OK 5, Oberer Kreuzweg 5 
  • ABZ – Am Besten Zusammen, Albertstraße 29   
  • Geschäftsstelle der Diakonie Dresden, Glacisstraße 42/44 

Für die betroffenen Kindertageseinrichtungen können wir in Einzelfällen Notbetreuungsplätze anbieten. Bitte wenden Sie sich zur Rücksprache diesbezüglich an die jeweilige Einrichtungsleitung. 

Bitte informieren Sie sich regelmäßig zum aktuellen Stand der Lage auf der Website der Landeshauptstadt Dresden: https://www.dresden.de/de/rathaus/aemter-und-einrichtungen/unternehmen/feuerwehr/bombenfund.php

Sobald uns nähere Informationen vorliegen, lassen wir es Sie an dieser Stelle wissen.

Dieses Bild zeigt die Absperrung an der Baustelle der Carolabrücke.
Foto: © Diakonie Dresden / Christiane Jakob