Rückblick auf 30 Jahre Altenpflegeheim Dresden-Plauen

Das Altenpflegeheim Dresden-Plauen feierte das 30-jährige Jubiläum seines Neubaus mit Andacht, Musik, Erinnerungen an die Geschichte des Standorts und einem geselligen Beisammensein im Freien.

Begrüßung und Andacht 

Am 5. Juni 2026 feierte das Altenpflegeheim Dresden-Plauen das 30-jährige Jubiläum des Neubaus Coschützer Straße 58 a. Begrüßt wurden die Gäste durch die Standortleiterin Eva Günther. Geschäftsführer Pfr. Thomas Slesazeck hielt im Anschluss eine Andacht, die musikalisch vom Chor des Kurortes Hartha e.V. begleitet wurde. Gemeinsam mit der Abteilungsleiterin Christin Großmann bedankte sich Geschäftsführer Sven Marschel beim Team der Pflegeeinrichtung. 

Zur Geschichte des Standortes

Neben Bewohner:innen, Angehörigen, Mitarbeitenden und Netzwerkpartner:innen waren auch der ehemalige Direktor der Stadtmission Dresden Harald Bretschneider sowie die damaligen Hauseltern Fam. Herold zu Gast, die den Neubau in den Jahren 1995/1996 begleiteten. Sie wussten allerhand über die Geschichte des Standortes zu berichten.  

Denn diese wurzelt im sozialen Engagement von Anton Reiche, der an der Coschützer Straße den Grundstein für die diakonische Arbeit in Dresden-Plauen legte.  Der Schokoladenunternehmer finanzierte dem „Dresdener Frauenverein für die weibliche Jugend“ ein Wohnheim für junge Fabrikarbeiterinnen und Auszubildende an der heutigen Coschützer Straße. Aus diesem Anfang entwickelte sich über die Wendezeit hinweg das Altenpflegeheim Dresden-Plauen als zweiter Neubau der damaligen Stadtmission.

Geselliger Ausklang

Zum geselligen Ausklang des 30-jährigen Jubiläums ließen sich die Gäste draußen im Freien Kartoffel- und Gulaschsuppe aus der Gulaschkanone sowie liebevoll vorbereitete Häppchen schmecken. In entspannter Atmosphäre war Zeit für Begegnung und Erinnerungen. Ein herzlicher Dank an das gesamte Team des Pflegeheims für die freundliche Bewirtung und die gute Vorbereitung dieses besonderen Tages.

 

©Diakonie Dresden

Das Foto zeigt ein Holzkreuz, Blumen und eine brennende Kerze. Im Hintergrund sind Menschen zu sehen, die gerade ihre Plätze einnehmen.
©Diakonie Dresden